strickleiter.net

28. März 2008

Way of Living: Intoleranz als Lifestyle

Tatsächlich zum Knochenkotzen. Man erzählte mir wie folgt:

Es gibt da draußen einen Klopapier-Mörder, der auf cool fordert, alle “Schwulen” zu “erschießen”. Musik war immer jugendgefährdend. Nur anders; Zunächst war es die Trauer, die durch Musik vermittelt wurde. Der pure Suizid in 3 Minuten Rhythmus - aber heute wird die Musik immer böhser. Kinder.f*cken und Frauen schlagen. “Schwule smashen” und Intoleranz als Lifestyle.

Idole werden zu Schwerverbrechern und erst recht umgekehrt. Der Fan ist Fan, wenn er andere Fans im Straftatentun überbieten kann und der “arme Knilch” reibt sich seine Platzwunde und fragt sich, wieso seine favorisierte Punkrock plötzlich nicht mehr das Maß aller Dinge in Sache “evil” ist und wieso es ihn nicht kümmert.


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