strickleiter.net

8. Januar 2009

Zitat des Tages (5)

Ein Satz, der es verdient hat. So geht Leben in Großstädten.

Im Sommer ist es zu heiss, im Winter zu kalt, in den Jahreszeiten dazwischen zu nass, die Bahnen, Busse und Bürgersteige sind zu voll und so weiter. Man ist genervt, ständig.

…aus einem Kommentar, der bei Nils gepostet wurde. Von Mil.

10. Dezember 2008

Kapselriss

Wie abgenabelt ich mich fühle. Ich weiß nicht, ob es am Wetter, an der Jahreszeit an sich oder woran auch immer liegt; Das Leben wirkt ein wenig vorbeiziehend.

Aber unter dem Beton ist Strand. Und nach dem Winter kommt Frühling.

24. November 2008

Hunger for Distance: Planänderung

es ist nicht so, dass ich meine musik nicht mehr zum download stellen möchte. es ist nur so, dass ich im moment wenig interesse daran habe, die fehlenden songs der ‘wir haben überlebt’ fertigzustellen.

ich denke, es ist sogar noch besser, wenn ich mich in zukunft auf die produktion und aufnahme einiger neue stücke stürze. und darum wirds jetzt bis ende des jahres für mich gehen.
und dann kommen auch sicher die fehlenden beide stücke noch einmal. wirklich.

Neunter Artikel über den Winter: Sieben.

Oh man… was für ein Wetter. Was für ein Leben - in so einem Winter.
Zugegeben; Der Winter hat gerade erst angefangen - zumindest gefühlt. Denn: Winteranfang ist und bleibt Ende Dezember.
Was mein Winter zu bieten haben wird? Bayern. Vermutlich durchtrunken aber durch und durch amü- und süffisant. Haha. Sehr schön, wie?

Und weiter? Der Schnee von Gestern (völlig unmetaphorisch gemeint…) ist nur noch eine große Pfütze Matsch - das was vom Himmel kommt, ist nicht mehr als nasse Plörre. Vom Schnee keine Spur.Draußen.

Und drinnen? Man weiß es nicht; Ich bin ja grundsätzlich ein Freund von großer Lebensfreude. Aber auch vom tiefster Melancholie. Und die soll es jetzt schaukeln? Vielleicht.
Meine Compilationsammlung, die den Winter akustisch ummalen soll, umfasst jetzt sieben CDs. Sieben. Die böseste aller Zahlen.

Es heißt, die Sieben sei die blaueste die Zahl - und keine andere Zahl ist zugleich einstellig und zweisilbig. Mythen und Legenden ranken sich. Stichwort: Todsünden.
Und die Sieben soll mein Winter sein? Blau? Oder kommt da noch etwas? Vielleicht ist mein Geist schon auf Winter eingestellt - bestes Beispiel: Ich habe ja nicht mitgezählt, aber dies hier müsste der achte oder neunte Artikel über die kalte Jahreszeit werden - mein Körper ist es nicht. Und dennoch: Ich verweile in der Hoffnung, dass man mir die Möglichkeit gibt, relativ ungrippig über die folgenden Monate zu kommen. Es ist sogar so, dass ich der Meinung bin, mein Grippepensum für dieses Jahr komplett aufgebraucht zu haben.
Ich meine: Die Krankheit, die sämtliche Grippesympthome freundlicherweise auf knapp 2 1/2 Monate streckte, steckt mir immer noch in den Knochen. Zu verdanken ist das übrigens dem Aufenthalt in Rom. Ich erwähnte das schon einmal? Gut.

23. November 2008

Keine Panik. Schnee vergeht. Die Erinnerungen bleiben.

genug Schnee für alle

22. November 2008

Der Winter kann so trostlos sein.

Der Winter kann so trostlos sein

Eine Reihenhaussiedlung, die einen zum Ausbruch zwingt.

Ein Winter, der dagegen einbricht.

Und einer, der Fotos macht.

Ich mag Schnee. Ich mag keine Matsche. Und ich mag nicht im Schnee autofahren.

21. November 2008

Der Winter meint es ernst zu meinen

…schreibt zumindest derWesten und wenn ich herausschaue, die Wetterwarnung bezüglich der schweren Sturmböen betrachte und die Internetwetterprognosen, die sagen, dass es heute Abend schneien soll(/schneien wird?), glaube ich… sie haben Recht!

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