SHIFT
Nur zu Empfehlen: Das schwarz-weiße Wechselspiel SHIFT.
Zum ersten Mal ist es mir passiert: Das Haarefärben hat sich als Flop herausgestellt.
Mein Ziel war es, von Rot-Schwarz etwas zu erblonden - die herausgewaschene Farbe für den Winter etwas zu dimmen und Platz für was Neues zu machen … was hab ich jetzt? Eine Mischung aus Hellblond, Dunkelblond und (mein Favorit!) Lachsfarbe auf dem Kopf.
Morgen kommt eine Art “letzte Rettung” - die örtliche Drogerie und die Chemieindustrie werden es mir danken. Und mein Ego auch.
…wird mal wieder Zeit für neue Haare. Also ihre Farbe. Soll ja wachsen, nöööch? Und Rot und Schwarz klingt in sich schlüssig.
Ab dafür.
Man (ich) ist momentan RotBlond. Ich brauch’ mal wieder was neues. Ich möchte etwas Abstand von mir. Und will für die kommende Bewerbung an den WDR auch noch anständig aussehen; Also? Schwarz.
Und das kommt morgen. Also Heute. Also Dienstag. Sehr schön. Und Donnerstag geht’s nach gefühlten 200 Jahren erstmals wieder in den Irish Pub.
Hurra, ich glaube es geht los. Wieder.
Nachdem ich mich vor 2 Jahren schonmal darüber aufregte, dass das Deutschtum endlich wieder mit einem Wir-Gefühl, respektive einem Stolz, assoziiert wird, fängt’s schon wieder an:
Die Fanmeile in Berlin durfte gestern ihren Testlauf als Begleitung zum DFB-Finale genießen. Und womit? Garantiert nicht mit Recht.
Ich verstehe ja so einiges nicht. Aber am Fremdesten ist mir eigentlich, wie Menschen, die davon reden, dass man auf ein Land wie Deutschland, mit einer Vergangenheit wie Deutschland, niemals stolz sein dürfte, im gleichen Atemzug ihren Fahnen an die Autos pappen und hupend die Innenstadt terrorisieren.
So bleibt als letzter Hoffnungsschimmer am schwarz-rot-güldeen Horizont, dass die EM eine Woche kürzer ist, als die WM - und der patrio-idiotische Rausch demnach nur 3 Wochen anhält. Hoffnungsschimmer, bitte.
Während anderer mit der Lehranstalt Zeit ihres Lebens hoffentlich abgeschlossen und ich darüber einfach kein Wort verlieren will (
), gehts morgen auf den Viktoriaplatz Berliner Platz. Viel zu klein, viel zu eng. Ich bin gespannt.
Desweiteren habe ich nun wieder bunte Haare, bitte:
Hajo, so isch des. Kaum hab ich wiedern Handy, blüht Flickr auf.
…is’ ja auch schon lang genug her, das letzte Mal… muss so um den 20.1. gewesen sein. Also: Bunt, bitte.