strickleiter.net

27. November 2008

Gibt es eigentlich noch irgendjemanden, der nicht mein Geld will?

(ursprünglich erschienen als Blogeintrag für ‘Hunger for Distance’)

…die Antwort ist vermutlich: Ja!

Da ich aber hier drinnen sitze, verweise ich nicht auf meine Seite, wo sich ab&zu mal ein neues Lied herunterladen lässt.
(und ganz bestimmt auch nicht in der Adventszeit, wo vielleicht neue hinzukommen werden!)
Schade… www. hunger-for-distance. org würde sich eventuell freuen.

Aber was nicht ist, ist ja nicht! Und was nicht ist, wird niemals sein.
(sic!)

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Verdammt! Ich möchte kein Viagra und keine Tshirt in den USA drucken lassen, die dann vielleicht nur das dreihundertfache kosten.
Echt nicht; Danke!

Ich mach mal weiter. Womit? Naja… ihr wollts ja nicht in der Adventszeit erfahren.
Schade! :P

Liebe Grüße,
der Gavin aus dem Ri-Ra-Ruselland.

24. November 2008

Hunger for Distance: Planänderung

es ist nicht so, dass ich meine musik nicht mehr zum download stellen möchte. es ist nur so, dass ich im moment wenig interesse daran habe, die fehlenden songs der ‘wir haben überlebt’ fertigzustellen.

ich denke, es ist sogar noch besser, wenn ich mich in zukunft auf die produktion und aufnahme einiger neue stücke stürze. und darum wirds jetzt bis ende des jahres für mich gehen.
und dann kommen auch sicher die fehlenden beide stücke noch einmal. wirklich.

31. Oktober 2008

Hunger for Distance: Zwischenstand

Nachdem ich heute weiter aufgenommen, gebastelt, und minimal umarrangiert habe, habe ich jetzt einen der drei Songs komplett fertig; vermutlich sogar zu meiner Zufriedenheit!

Ich gehe davon aus, dass es jetzt mit den Anderen nicht mehr allzu lange dauern dürfte… :-)

27. Oktober 2008

hunger for distance 10/08

“Die Summe aller Teile, reduziert auf eine Zeile.”

Was bleibt übrig, wenn man Leben konsumiert? Und wie lebt man eigentlich?
Der Versuch solche Gedankengänge - und Gefühle - textlich zu materialisieren könnte ein Ding der Unmöglichkeit werden; Aber jeder braucht ja eine Aufgabe.

Nachdem die Band “timmerhell.” ohne Sängerin war, sah sich ihr Gitarrist Gavin Kahpunkt dazu gezwungen, den kreativen Output in eine neue Richtung zu lenken; Alleine. Tagebuch wird geführt; Texte entstehen; Musik wird gebaut. Hunger for distance wird geboren.

Die Idee ist; Weg von der ideellen Männlichkeit. Weg von der Klischeesteuerung. Weg von stumpfen HiGain-Gitarren, ohne Daseinsberechtigung. Hin zur Musik. Wenn die Musik den Weg vorgibt, muss er richtig sein. Aber wichtig: Wenn es nur um Musik ging, war das alles ein großer Irrtum.

Im Oktober 2008 entsteht die erste Demo-EP, die gratis zum Download steht. Und die nicht die Letzte ihrer Art sein soll. Geplant sind die ersten Konzerte mit Liveband und das erste Album. Geschrieben wird immer. Und vielleicht ist sie ja schon fertig.

Kunst ist Suizid. Suizid ist Kunst. Und Kunst ist Kunst.

4. Oktober 2008

Noch nicht übern Berg.

Zum Thema Hunger for Distance: Ich hab die Songs gesangsmäßig nochmal ein wenig neu arrangiert; Wird aber erst im Laufe der neuen Woche aufgenommen, um meine Krankheit so’n bisschen auszukurieren.

Aber nicht, dass es jetzt hieße, ich lasse mich einschüchtern; Ich war ja selbst nie zufrieden damit - und möchte das bestmögliche Ergebnis. Also ist der Download temporär offline. Ist zu unserem Besten, ehrlich!

2. Oktober 2008

Hunger for Distance - Wir haben überlebt

Ausbruch. Methodik. Angst.

Das Leben und seine zahlreichen bösen Facetten. Was bringt es, im Käfig zu leben, wenn die Welt so groß ist, weil man niemanden sucht?
Nach dem Ausstieg von Timmerhell-Singsang Anna und einer Band-Zukunft, die offen ist, wie ein Buch ohne Siegel, entschloss ich mich dazu, ins Studio zu gehen und drei Songs, die er “seine drei Lieblinge” nennt, einzuspielen/singen/basteln/wasauchimmer.

Erstmals habe ich einen großen Haufen Brokenheart-Songs geschrieben, die sonst nicht aus mir heraussprudeln. Nur; Ob ich stolz sein soll, darauf?

Ich bin mir sicher, dass das Leben mehr zu bieten hat, als das Zusteuern auf ein Ende.
Jetzt und hier also die Antwort auf ein bevorstehendes Bandfiasko.

Zum Beispiel die neue (erste) Demo-CD meines neuen “Projektes” (wähihbah, was ein Wort) Hunger for Distance.
Was wäre ich für ein Mensch, der eine Demo-CD für teuer Geld auf einen Markt schmeißt, der übersättigt ist und doch vor Hunger stirbt?

Genug Geld ins Phrasenschwein gezahlt; Lange Rede, ganz kurzer Sinn: Diese Demo-CD, die übrigens den wunderschönen Titel “Wir haben überlebt” trägt, steht nun hier zum gratis-Download und ist für Jedermann zugänglich.

Drei Songs; Selbstgeschrieben, gemacht, gesungen. Mit Texten und Linernotes; Bitte schön:

Hunger for Distance - Wir haben überlebt.zip (im 256er VBR-Mp3-Format; 16MB)
(Der Download ist vorrübergehend offline; Die Gesangslinien wurden neu arrangiert und gebaut. Kommt also noch!)
(mehr…)

1. Oktober 2008

Im Studio; Zwischenstand

…hänge hier ‘rum und nehme 3 meiner Lieblinge auf. Als Demo-Demo quasi; Wenn ich mich beeil’, gibt’s heute noch Material!

Aber alter Mann is’ kein D-Zug. Dennoch: Ihr solltet mal hören; Ich hab’ den übelsten Herzschmerz-Song ever aufgenommen. Oder bin dabei. Mmmh… Mehr Infos später!