Sommer, Bratwurst und die Türkei
Da ist er also. Der Sommer, die Ferien. Die Freiheit. Die Freizeit. Während andere das haben, was ich haben könnte, die offene Tür nach Draußen, bleibt mir ein Jahr. Aber das ist auch gut so; Mit diesem Abi-Schnitt würde ich nicht einmal als Klempnergehilfe genommen werden.
Und wie eröffnet man einen Sommer? Mit Draußen. Nachdem letztes Jahr Musik die 6 schönsten Wochen des Jahres eröffnen durfte, gab’s dieses Jahr einen Geburtstag inklusive Public Listening (siehe Bild); Warum nicht. Schließlich bin ich trotzdem Aufenthalt im direkten Krisengebiet absolut verschont worden.
Und was hat das so zu bieten? Wir gehen ins Studio (Woche 4), ich habe ein ganzes Haus für mich allein (3–W-O-C-H-E-N-!). Ich fahre zwei Wochen nach Hooksiel (schon Sa~amstag!) und ich bin sehr optimistisch.
Jetzt begleitet mich aber erstmal der Bratwurstsalon ins Bett. Gute Nacht.


Wenn andere Manschaften Spieler aus anderen Ländern haben, dann wird das von B.R. immer unterstriechen kommentiert. Wie z.B. bei den Polen oder den Türeken: der Brasilianer oder der gebürtige Brasilianer aber bei den Deutschen sagt er nicht der gebürtige Pole Klose oder Podolski. In Deutschland ist das so, macht man als Ausländer was gutes dann ist man ein Deutscher, ist man kriminel dann sind das die Deutsch-Polen oder die Deutsch-Russen.
Kommentar von Katharina Placzek — 26. Juni 2008 @ 09:20
Ja natürlich ist das so - weißt du auch wieso? Weil die Deutschen mit ihrem selektivem Stolz auch dann hinter ihrem Volk stehen, wenn alles klasse und toll ist.
Wenn aber z.B. die MwSt erhöht wird, wollen alle weg. Gehen tut aber trotzdem keiner.
PS: Ich habe ganz bewusst von “den Deutschen” und nicht von “uns” gesprochen.
Kommentar von Gav — 26. Juni 2008 @ 10:06