strickleiter.net

30. August 2007

Hoppelpoppel at it’s best!

Hach jaaa….

Kreativität ist schon was feines. Klar, ein Feind für viele, denen sie sich nicht erschließen will. Aber wer sie hat, diese kleine Phase zwischen Intellekt und Wahnsinn, zwischen Humor und Geisteskränke, hat’s gut.
Die sichere Seite? Weit gefehlt, junger Padawan!

Selbst entwickeln, entwerfen, komponieren. Der Weg zum Erfolg. Die Stufen liegen vor uns und wir krackseln feucht-fröhlich langsam aufwärts. Aufhalten kann uns kaum jemand. Und erst recht keine Miesmacher ;-)

Wir danken daher allen, die uns unterstützen und nutzen jeden Sprößling aus verdammtem Boden als Sprungbrett auf die nächsten Stufe, youknowwhattamean? Nicht? Auch nicht schlimm. ;-)
Aber man freue sich doch bitte erstmal auf das, was da noch kommen mag. Einiges, lieber Leser, liebe Leserin.

Also bitte ich euch doch inständig, tuned zu stayen. Wie immer eben, diesmal nur etwas anders ;-)

LG,
gavin für die timmerhellchens.

PS: Nein, dies ist mehr als nur ein überflüssiger Tagebucheintrag. IT’S A GODDAMN LEBENSZEICHEN!

28. August 2007

Zensur.

AAAH! Wir leben in einer Welt voller Zensur. Alles ist zensiert.

Wer entscheidet, was ich Lesen darf? Und wer bestimmt was ich wo einkaufen kann? Wo lang ich mit dem Bus zu fahren hab’?

Das ist alles zensiert.

Es grüßt,
Der Verfolgungswahn.

22. August 2007

Zum letzten Mal.

..lutschen.

..filme gucken.

Jaah! Theoriestunden alle durch :-)

Nun folgt noch die Praxis. Samstag gehts los ;-)

18. August 2007

Demon Days

Welche Aspekte sind es, die einen zum Schreiben bringen? Selbsthass, Selbstbewusstsein, der Weg
dorthin. Wut, Trauer, Freude. Alles.
Und wieso fällt ausgerechnet mir gerade nichts ein, jetzt zu schreiben?

Wer ist der Dämon im Kopf? Und wer weigert sich, mir Ideen zu schicken.
Wer verdammt will ich werden, und wieso weiger ich mich nach vorn blicken?

Vergangenheitsbewältigung!

Aber viel häufiger ist es die Vorfreude, die mich schreiben lässt. Und heute? Heute schreibe ich eigentlich aus einem völlig anderen Grund:

Unser Konzert war spitzä! Alles lief bestens, obwohl wir coverten, waren wir mehrodermindersohalbwegseigentlichaberschon ziemlich zufrieden.

Und! Es gab Menschen die den Veranstalter fragten, ob er denn wisse, wo am Wochenende ein Konzert stattfand, es klang so toll, worauf er nur schulterzuckend zu parieren wusste ‘In meinem Garten!’

Gecovert was das Zeug hält. Ich hasse es, Ideen Anderer aufzubrühen, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Ich fühl mich wie ein blinder Passagier dabei. Und ich meine nicht Covern als Vergangenheitswältigung (s.o.), sondern Covern, des Coverns wegen.

Genau deswegen sind wir jetzt in der kreativen Phase! Schreiben, Denken, Ideen sammeln (Problem s.o.), aber es funktioniert. Bei mir sind schon wieder Texte entstanden und Ideen, die es werden.

Nach einem kleinen Kabelbrand gestern, weiß ich zwar, dass Feuertaufe anders geht und Knudis Album aufs Gemischtwerden noch geduldig warten muss, aber ich weiß auch, dass ich doch eigentlich schon durchsetzungsfähig genug bin, weiter im Programm zu gehen. Und dieses Programm heißt nicht Kopieren.

Okay, es ist doch die Vorfreude, die mich heute schreiben lässt. Aber ist Vorfreude nicht nur deswegen, weil man aus Erfahrung schöpft, die sich einen vorfreuen lässt? Ich denke ja.

Überraschungen sind meistens böse und von Guten weiß man immer dass sie kommen,
Wenn man sich drauf verlassen kann, darf man sich nicht im Schatten sonnen!

In diesem Sinne……. ach ja! Bevor ich es vergesse: Das neue Tocotronic Video ist so, wie das Album. Ganz grooooßartig. I luv it.
Ansehn bitte!

8. August 2007

Das Schlimmste.

Das Schlimmste am Taschengeld ist, dass am Ende vom Geld immernoch so viel Monat übrig ist.

6. August 2007

Ich Weiß. Du Jane.

Weiß ist die Farbe der Unschuld.

WEIß. Wer das sagt, der lügt. Der weiß nicht und dem ist auch nicht bewusst, dass er nicht weiß. Millenium Sokrates strikes back. Aber nun gut.

Weiß ist die FARBE der Unschuld. Mal davon abgesehen, dass weiß keine Farbe ist. Weiß ist eigentlich garnichts. Weiß ist unausstehlich, verraten Schuppen und ist im allgemeinen eher verpönt. Zumindest m.E..

Weiß ist die Farbe der UNSCHULD. Unschuld? Soso, die Weißen haben sämtliche “Ungläubigen” ausgerottet, die Indianer vernichtet, Hexen verbrannt, Kriege angezettelt. Und malen konnten sie ja offensichtlich auch nicht. Und weiße Frauen sind skrupelloser, kühler, berechnender. Nun gut, ich habe da jetzt keinen Vergleich, aber verallgemeiner mal, auf meine Art und Weise, wieder mal völlig drauflos. Ich kenne da einfach mal nichts. Oder zuviel… genug davon.

Ich fühle mich nicht wohl in Anwesenheit solcher, die weiß als ihre Lieblingsfarbe bezeichnen. Das klingt faschistischer als es gemeint ist. Aber weiß ist langweilig. Weiß wird Grau, Grau ist Tristesse.
Weiß soll neben der angekratzten Unschuld aber auch Sauberkeit, Reinheit oder die Hochzeit verköpern. Und wieso?

Weil irgendjemand damit angefangen hat… wieso ist diesen Schluss ziehe? Nun ja, in China steht Weiß für das Verderben. Und sicher nicht, weil die auf der andern Seite und daher andersrum sind. Das ist alles nur Tradition und Gewohnheit. Die natürlichen Feinde freien Denkens.
Wenn ich Weiß als nun als die Farbe der Tristesse festlege, hält mir jeder für “irgendwie doof”. Vielleicht bin ich damit zu spät. Vielleicht denke ich auch einfach nur zuviel nach.

Aber Farben und Wannabe-Colours sind eben Diskussionsbasis.

Weiße Hemden sehen unter Umständen viel zu indiskret aus. Über die rosa’nen rede ich aber nicht, das ist ja nicht meine Kragenweite.*

Genug geweißt und gewusst. Ich gehe jetzt ins Bett. Good Night, White Pride.*

*= Vorsicht! Schlechter Wortwitz!

Veränderung belebt!

Wie heißen eigentlich diese kotzreizerregenden, weißen Bändchen, die meinem Schnellhefter u.U. eine Existenzberechtigung erteilen? Diese, aus altem Regenwaldholz bestehenden Kackschnipsel, die mir regelmäßig die Nagelhaut aufreißen und mich davon abhalten, aus Jux und Dollerei aus meinem Namen Bilder zu zaubern?

Ich hasse Sie. Aber ich liebe den Sommer und davon haben wir momentan zum Glück relativ. Ich schreibe wieder gerne. Veränderung belebt eben ;-)

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